Xing Profil : Account anlegen, einrichten und erfolgreich vernetzen

Um beruflich erfolgreich sein zu können, ist es unabdingbar im Business Netzwerk Xing vertreten zu sein. Alle anderen Netzwerke sind eher für den privaten Bereich ausgelegt. Dieses hier bietet die Möglichkeit, sich ein virtuelles Visitenkartenarchiv anzulegen und auch dort mir den eigenen Daten präsent zu sein. Weiterhin kann man sich in relevanten Gruppen austauschen, sowie an Veranstaltungen teilnehmen. Mit der Basis Mitgliedschaft entstehen dem User keinerlei Kosten.

Wie man auf Xing.de einen Account erstellt und das Profil gestaltet

Gehen Sie auf www.xing.de. Um ein Xing Profil einrichten zu können, müssen die angegebenen Felder ausgefüllt und die AGBs akzeptiert werden. Nun bestätigen Sie die Registrierung über den Link in Ihrem Email Postfach. Die hier von Ihnen gemachten Angaben können selbstverständlich jederzeit abgeändert werden. Gefragt wird hier unter anderen nach Art der Beschäftigungsform, Unternehmen, Branche und dem Arbeitsort. Mittels 5 Stichpunkten kann hier die eigene Tätigkeit beschrieben werden.
Der nächste Bereich bietet nun verschiedene Mitgliedschaftsvarianten an. Hierbei hat man die Auswahl zwischen einer Premium-Mitgliedschaft und einer kostenfreien Basis-Mitgliedschaft, welche in den meisten Fällen vollkommen ausreichend ist.

Der nächste Schritt bietet an, die eigenen Email Kontakte zu durchsuchen, um bereits registrierte Bekannte und Geschäftspartner hier findet zu können und sich mit diesen zu vernetzen. Falls man diese Funktion nicht nutzen möchte, kann man auf „Weiter zum nächsten Schritt“ klicken, bis man zum eigenen Profil gelangt.

Das Xing Profil einrichten, bearbeiten und optimieren

Bevor man nun das eigene Profil bearbeiten kann, klickt man auf das kleine Zahnrad links unten im Menü.
Unter dem Bereich „Privatsphäre können nun ganz genau Einstellungen vorgenommen werden, wie das Profil sein. Beispielsweise, ob dieses in den Suchmaschinen auffindbar sein soll oder nicht.
Im Bereich Aktivitäten kann man einstellen, ob die eigenen Kontakte sehen können, wann und inwieweit man auf dieser Seite aktiv war. Zu jeder Zeit kann man die Einstellungen nach Bedarf abändern.
Wenn man Gruppen beitreten möchte, bekommt man von Xing nach Angabe von Stichpunkten einige Vorschläge geboten. Hier sollte man genau schauen, ob diese aktiv sind, da in etwa 50.000 vorhanden sind und nicht alle immer auf dem neusten Stand gehalten werden.

Um weiter das Xing Profil einrichten zu können, klicken Sie bitte auf den ersten Icon links oben.

Nun hat man hier die Möglichkeit ein Foto von sich hochladen zu können. Hierbei sollten Sie beachten, dass nur Fotos von Ihnen selbst, laut der AGBs akzeptiert werden.
Weiterhin kann man nun verschiedene Kategorien ausfüllen. Zum Beispiel was man anbietet, sucht, die Berufserfahrungen, Ausbildung, Sprachen u.v.m. Alle Angaben erfolgen auf freiwilliger Basis und können auch frei gehalten werden.
Unten kann das Impressum eingetragen werden. Das muss man nur, wenn man geschäftlich dazu verpflichtet ist.

Links werden verschiedene Punkte aufgezeigt. Hier sollten Sie sich in Ruhe durchklicken und bei Bedarf Gruppen und Events beitreten. Im Bereich „Weitere Profile im Netz“ kann die Webseite des Unternehmens eingetragen werden, sowie Firmenseiten von Facebook, Twitter und auch Google+. Auch können diese Felder frei gelassen werden.

Selbstverständlich bietet Xing eine Vielzahl von Möglichkeiten, um das Xing Profil einrichten einrichten zu können. Der erste Schritt ist getan und in den nächsten Tagen werden Sie einige Emails von anderen Mitgliedern für eine Kontaktanfrage oder auch diverse Event-Einladungen erhalten.

2 Kommentare » Schreibe einen Kommentar

  1. Den Firmen fehlen zunehmend Fachkräfte aus dem MINT-Bereich. Gesucht werden nicht nur Akademiker, sondern vor allem Meister und Techniker – alle Bewerber sollten die Tipps wahrnehmen. Toller Beitrag!

  2. Xing ist wirklich eine super Möglichkeit mit Arbeitgebern und Geschäftspartnern in Kontakt zu treten und Kontakte zu knüpfen.
    Ich danke Ihnen für den tollen Artikel.
    Mit besten Grüßen,
    Paul

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